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9. Februar 2014: SPD nominiert Bürgermeisterkandidaten - Einstimmiges Votum für Steinberg

Sören Steinberg wurde am 7. Februar 2014 von den Rosdorfer Sozialdemokraten einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai gewählt. In der gut besuchten Mitgliederversammlung waren sich alle einig: Sören Steinberg ist als Nachfolger für den bisherigen Amtsinhaber Harald Grahovac hervorragend geeignet.
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Dieser hatte sich gegen eine erneute Kandidatur entschieden. Grahovac machte in seiner Erklärung vor den Mitgliedern seiner Partei deutlich, dass er dieses Amt gerne ausgeübt habe. "Aber es kommt der Zeitpunkt, an dem man neue Prioritäten setzen muss," sagte der Amtsinhaber. Grahovac weiter: "Mit Sören wüsste ich das Bürgermeisteramt in guten Händen."

Zuvor hatte der Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion Jörg Kunkel den Vorschlag seiner Fraktion und des SPD-Ortsvereinsvorstandes begründet. "Sören Steinberg hat durch sein Engagement gezeigt, dass er bürgernah, verlässlich und zukunftsorientiert ist. Er ist in Rosdorf tief verwurzelt. Es macht Spaß mit dem Teamplayer Steinberg zusammenzuarbeiten. Er nimmt die Menschen ernst. Auf seine Zusagen kann man sich verlassen. Sein Ideenreichtum und seine Beharrlichkeit die Vorhaben umzusetzen sind bemerkenswert. Dabei hat er keine Schwierigkeiten, Vorschläge von anderen zu berücksichtigen und damit die Ideen weiterzuentwickeln.“

In seiner Bewerbungsrede nannte Sören Steinberg einige Themenschwerpunkte, die er als Bürgermeister umsetzen will:
„In den kommenden Jahren möchte ich mich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass die hohe Lebens- und Wohnqualität in allen Rosdorfer Ortschaften weiter steigt. Als berufstätiger Familienvater weiß ich, wie wichtig eine verlässliche Kinderbetreuung ist. Darum hat der bedarfsgerechte Ausbau unserer Kinderbetreuungseinrichtungen für mich einen hohen Stellenwert. Unsere Krippen, Kindergärten und Grundschulen haben einen hervorragenden Standard. Trotzdem stehen diese Einrichtungen aufgrund der demografischen Entwicklung vor neuen Herausforderungen, die wir aktiv angehen müssen. Ganz wichtig dabei ist ein wohnortnahes Betreuungsangebot. Den Bau des Familienzentrums mit Angeboten für alle Generationen werde ich mit Nachdruck voranbringen.
Rosdorf ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort und soll es auch zukünftig bleiben. Deshalb müssen Handwerk, Handel und Logistik, Dienstleister und Landwirtschaft weiterhin stabile und verlässliche Rahmenbedingungen vorfinden. Die freiwillige Feuerwehr, das lebendige Vereinsleben, die Dorfgemeinschaftshäuser und den Erhalt der Freibäder werde ich unterstützen.
Dies alles kann nur realisiert werden, wenn wir seriös mit unseren Finanzen umgehen. Wir müssen Schulden weiter abbauen und dadurch Spielräume für zukünftige Investitionen schaffen“.

Der sozialdemokratische Bürgermeisterkandidat zeigt sich beeindruckt von dem großen Zuspruch und den überwältigenden Ergebnis. „Ich freue mich mit euch in den Wahlkampf zu ziehen“, sagte Sören Steinberg nach seiner Wahl.

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